dakjens schreibt Artikel Das Leben im Internet

22Jan/12Off

Die Matratze für einen gesunden Rücken finden

Beim Kauf der richtigen Matratze entscheiden nicht nur Aussehen und Preis, sondern auch einige wichtige Kriterien.
Der Handel bietet eine große Auswahl an Latex-, Federkern- und Schaumstoffmatratzen zum Kauf an.
Welche Matratze man wählt, hängt in erster Linie von der jeweiligen Körpergröße und dem Gewicht ab.
Gute Matratzen bieten einen hohen Schlafkomfort und optimale Liege Qualität.
Des Weiteren sollte die Schlafunterlage weder zu hart, noch zu weich sein. Als optimal haben sich Matratzen erwiesen, die in verschiedene Zonen eingeteilt sind. Diese Matratzen unterstützen den Körper während des Schlafes und sorgen dafür, dass die Wirbelsäule grade bleibt. Durch die Zonen Einteilung werden wichtige Körperteile wie Schultern, Rücken, Becken und Hüfte optimal unterstützt, und ein Durchliegen des Körpers verhindert. Dadurch können sich die Muskeln während der Nachtruhe entspannen und man wacht schmerzfrei, erholt und fit auf. Diese Matratzen eignen sich auch für Menschen mit rheumatischen Erkrankungen und Rückenproblemen.
Die Matratze sollte außerdem über ein gewisses Maß an Punktelastizität verfügen und ein geräuscharmes Umdrehen während des Schlafes ermöglichen.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Feuchtigkeitsregulierung. Da der Körper während des Schlafes Feuchtigkeit abgibt, sollte man darauf achten, dass die Matratze atmungsaktiv und leicht zu reinigen ist. Auf hochwertige Verarbeitung, hautfreundliches und schadstoffarmes Material sollte man nicht verzichten.
Der Bezug sollte aus hygienischen Gründen abnehmbar sein, sodass man ihn bei Bedarf waschen kann. Dies ist besonders für Allergiker und Menschen mit diversen Hauterkrankungen sehr wichtig.
Moderne Matratzen sind Milben abweisend und verfügen über eine lange Lebensdauer. Sie lassen sich mit allen gängigen Lattenrosten kombinieren.
Welche Matratze man wählt, ist individuell verschieden, entscheidend ist auf jeden Fall die Qualität.

16Dez/11Off

Was ist ein Lichttherapiegeraet

So mancher fühlt sich dann, wenn die Tage kürzer und dunkler werden, müde und ausgelaugt. Dinge, die normalerweise mit Elan erledigt werden, fallen auf einmal schwer. Das kommt bei jedem, gerade im Winter schon Mal vor.

Aber wenn Beschwerden wie Kopfschmerzen, nachlassender sexueller Antrieb, Erschöpfung, Schlafschwierigkeiten über einen längeren Zeitraum andauern, dann spricht man von einer Winterdepression, die auf Lichtmangel während der dunklen Jahreszeit zurückzuführen ist. Winterdepressionen treten während der Monate September bis April auf und ein Fünftel der Bevölkerung ist davon betroffen. Am meisten leiden Jugendliche unter Winterdepressionen aber auch Männer und Frauen haben im Winter oft schlechte Stimmung und Schlafprobleme.

Die Winterdepression wir mithilfe der sogenannten Lichttherapie behandelt, die eine wissenschaftlich anerkannte Methode dafür ist. Dabei werden Lichttherapiegeräte wie Lichtduschen, Lichtlampen, Lichtbrillen, Lichtwecker eingesetzt, die sich durch eine hohe Lichtintensität auszeichnen und den saisonal bedingten Lichtmangel ausgleichen.
Lichtduschen und Lichtlampen sind Lichttherapiegeräte mit einer Lichtintensität von bis zu 10000 Lux, die den Lichtmangel ausgleichen, der als Ursache für eine Winterdepression gilt. Sie helfen aber auch gegen Schlaflosigkeit und Stress.

Ein Lichttherapiegerät, das auf einem anderen Prinzip beruht, ist der Lichtwecker. Er wirkt nicht nur durch starkes Licht, sondern durch die Variation seiner Lichtintensität. Eine innovative Erfindung macht die Lichttherapie jetzt noch einfacher: Die sogenannte Lichtbrille braucht man nur aufsetzen und schon kann Lichttherapie überall genossen werden egal, ob bei der Arbeit, beim Spazieren gehen oder beim Jogging. Das Licht wirkt bei der Lichtbrille optimal auf das Auge, sodass die Lichttherapie besonders wirksam ist.

Mit Lichttherapiegeräten kann man sich problemlos zu Hause selbst therapieren. Dabei muss lediglich darauf geachtet werden, dass das Licht das Gesicht trifft. Während der Therapie kann man einen Film ansehen oder auch lesen. Je nach Gerät unterscheidet sich die empfohlene Anwendungsdauer. Wer ein Lichttherapiegerät kaufen möchte, für den empfiehlt sich ein Lichttherapiegeräte Test, beispielsweise von Stiftung Warentest. Aber auch viele andere Anbieter im Internet bieten einen Lichttherapiegeräte Test an.

14Dez/11Off

Im Ernstfall richtig abgesichert sein

In der heutigen Zeit ist zu erkennen, dass die verschiedenen Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen im Gegensatz zu den Beiträgen gesenkt werden. Um im Ernstfall abgesichert zu sein, wird in den meisten Fällen empfohlen, eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen. Diese weist nicht nur wesentliche Vorteile bei geringen Versicherungskosten, sondern ebenfalls bei einer Teilübernahme der Kosten auf. Betrachtet man sich diese private Zusatzversicherung genauer, sollte des Weiteren beachtet werden, dass die zusätzliche Absicherung eine Vorlaufzeit haben muss, um die vollen Versicherungsleistungen in Anspruch nehmen zu können.

Durch die diversen Ursachen, die z. B. einen Zahnersatz betreffen können, sollte dennoch beachtet werden, dass bei einem Unfall etwas passieren kann, sodass eine private Zusatzversicherung notwendig ist. Weil eine Zahnzusatzversicherung eine sinnvolle Investition ist, sollte diese sehr früh abgeschlossen werden. Auf der anderen Seite ist ebenfalls erkennbar, dass eine private Absicherung nicht nur für Zähne, sondern eine sogenannte Krankenzusatzversicherung angeboten wird. Wer sich für eine solche Versicherung entscheidet, ist immer auf der sicheren Seite und kann durch die Kostenübernahme einer Behandlung ebenfalls die fehlenden Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse ergänzen.

Sind die Vorteile einer zusätzlichen Absicherung gefunden, sollte diese in den meisten Fällen bereits in der Ausbildung abgeschlossen werden, um im Ernstfall richtig abgesichert zu sein. Schaut man sich allerdings die verschiedenen Träger der privaten Vorsorge genauer an, wird ersichtlich, dass die Zusatzversicherungen in individuellen Paketen angeboten werden, um im Bedarfsfall keine Angst vor einer Behandlung und deren Kostenübernahme entsteht. Dennoch sollten ebenfalls die Versicherungen genauer unter die Lupe genommen werden, sodass diese in den meisten Fällen als Ergänzungsversicherung zählt.

9Dez/11Off

Das chronische Erschöpfungssyndrom

In Deutschland leiden schätzungsweise 300 000 Menschen am chronischen Erschöpfungssyndrom. Die Patienten sind meist zwischen zwanzig und vierzig Jahre alt, wobei die Anzahl der Frauen höher ist.

Das Chronische Erschöpfungssyndrom, auch als Myalgische Enzephalomyelitis oder CFS (Chronic fatigue syndromebis) bezeichnet, zeigt sich durch eine besonders schwere körperliche und geistige Erschöpfung und weitere Symptome wie zum Beispiel Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Beeinträchtigung der Gedächtnis- und Konzentrationsleistung, Schlafstörungen, Schmerzen in Muskeln und Gelenken. Die Krankheit kann soweit fortschreiten, dass sie zu einer Behinderung führt.
Es gibt eine Reihe von Krankheiten, bei denen ebenfalls eine langandauernd Erschöpfung auftritt, deshalb sind eine genaue Anamnese und eine gründliche körperliche Untersuchung notwendig, um zum Beispiel Depression, Angsterkrankungen, Aids, Fibromyalgie, Schilddrüsenunter- oder überfunktion, Diabetes Mellitus, Anemie, chronische Hepatitis, Anemie und Schlafapnoe auszuschließen.

Beim chronischen Erschöpfungssyndrom kommt es durch Ruhe zu keiner deutlichen Verbesserung der keiner anderen Krankheit zuzuordnenden Erschöpfung, der Beginn des Krankheitszustandes muss zeitlich zu benennen sein, die chronische Erschöpfung darf nicht auf langandauernde Überlastung beruhen, erhebliche Einschränkung der möglichen Aktivitäten in beruflicher oder privater Hinsicht über einen Zeitraum von über sechs Monaten sind die Folge. Oft zeigen sich grippeartige Symptome über diesen Zeitraum hinweg.
Zur Diagnose des chronischen Erschöpfungssyndroms steht kein Labortest zur Verfügung. Da man den Patienten ihre Krankheit meist nicht ansieht, kommt es in der Öffentlichkeit oft zu Bemerkungen, durch die sich viele Betroffene völlig unverstanden und allein gelassen fühlen.
Nach Auswertung zahlreicher wissenschaftlicher Forschungsarbeiten steht fest, dass es eine wirkliche Krankheit ist, die zum Beispiel mit Hypochondrie oder Depressionen nicht verwechselt werden darf.

Eine konkrete Ursache bezüglich des chronischen Erschöpfungssyndroms ist den Wissenschaftlern bisher nicht bekannt. Möglich ist eine Verbindung verschiedener Ursachen wie nicht intaktes Immunsystem,
Veränderungen im Gehirn, genetische Veranlagung, psychologischer Problembereich oder Infektion.

Da es bisher keine allgemein anerkannte Behandlung des chronischen Erschöpfungssyndroms gibt, sollte diese symptombezogen erfolgen.
In vielen Fällen kann zum Beispiel das Vermeiden von Intoxikationen, die Behandlung chronischer Infektionen, Physiotherapie, Ernährungsumstellung, Psychotherapie oder Schmerztherapie, auf den Patienten individuell abgestimmt, wirksam werden.

Eine zwölfmonatige Studie, durchgeführt von einem norwegischen Forscherteam der Haukeland- Iniversitätsklinik in Bergen, führte zu einem Durchbruch beim chronischen Erschöpfungssyndrom. Es wurde nachgewiesen, daß es sich hierbei um eine körperliche Fehlfunktion handelt.
Dreißig beliebig ausgewählte Patienten wurden mit dem Medikament Rituximab, entwickelt gegen Lymphdrüsenkrebs, behandelt und bei zwei Drittel der Personen verbesserte sich der Zustand.
Professor Carmen Scheibenbogen ist stellvertretende Leiterin des Instituts für Medizinische Immunologie der Charite in Berlin. Sie bewertet die Ergebnisse der Studie als Durchbruch beim chronischen Erschöpfungssyndrom.
An der Haukeland-Universitätsklinik in Norwegen wird zur zeit an einer zweiten noch größeren Studie diesbezüglich gearbeitet.

28Nov/11Off

Gewichtszunahme in der Schwangerschaft

Wenn eine Frau schwanger ist, dann lässt sich eine Gewichtszunahme auch nicht vermeiden. Der Körper ist somit großen Veränderungen ausgesetzt, denn das Baby muss wachsen und sich entwickeln.
Jede Frau und jeder Körper ist anders, deshalb ist es auch die Gewichtszunahme in der Schwangerschaft sehr unterschiedlich. Man sagt, dass die Frau im Durchschnitt 10 bis 12 Kg während der Schwangerschaft an Gewicht zunimmt.
Dieses verteilt sich auf das Baby, welches zur Geburt ca. 3300 Gramm wiegt. So verteilt sich die Gewichtszunahme in der Schwangerschaft noch auf die Größe der Gebärmutter, der Plazenta, auch die Brüste werden voller und zusätzliche Flüssigkeitsansammlungen im Körper.
Der Schwangerschaftsrechner dient dazu, dass die werdende Mutter dort ihre Größe und das Gewicht eingeben kann. Dieser rechnet dann an Hand der Daten das Gewicht aus, welches die Frau während der Schwangerschaft zunimmt. Zu jeder Vorsorgeuntersuchung wird die Patientin gewogen. Somit kann der Arzt auch kontrollieren, ob sich das Kind gut entwickelt. Durch den Schwangerschaftsrechner werden alle Daten einzeln aufgelistet und verschaffen somit zur Gewichtszunahme in der Schwangerschaft einen guten Überblick.
Wer natürlich bereits schon vor der Schwangerschaft mit Übergewicht zu kämpfen hatte, der sollte besonders auf die Gewichtszunahme achten. Dieses kann zusammen mit hohem Blutdruck für Mutter und Kind gefährlich werden und bedarf deshalb auch ständiger ärztlicher Kontrolle. Aber auch eine Unterernährung in der Schwangerschaft kann zu Komplikationen führen. Dies hat sehr oft zur Folge, dass das Kind zu früh geboren wird und damit auch ein sehr niedriges Geburtsgewicht hat.
Nach der Geburt dauert es dann ca. ein halbes Jahr, bis die Frau wieder so viel wiegt, wie vor der Schwangerschaft. Es ist daher auch dringend von einer Diät, oder Hungerkur abzuraten. Gerade wenn die Mutter noch stillt, braucht der Körper Nährstoffe, damit das Kind gut versorgt wird.

16Sep/110

Mit Omron Markenprodukten schwerwiegende Folgeerkrankungen verhindern

Montagmorgens im Büro der Firma Lointec. Wie jeden Tag, setzt sich Herr Bergel an seinen Schreibtisch im Büro seiner Firma. Selbstverständlich dürfen auch der morgendliche Kaffee und das Frühstück nicht fehlen. Doch urplötzlich erfährt Herr Bergel einen stechenden Schmerz in der Brust. Herr Bergel bekommt es schließlich mit der Angst und ruft seine Angestellten um Hilfe. Die besorgten Angestellten riefen schließlich den Notarzt und dieser stellte einen akuten Myokardinfarkt (Herzinfarkt) fest. Nur durch das schnelle Eingreifen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, konnten schlimme und langfristige Folgeerkrankungen für Herrn Bergel vermieden werden. So ähnlich finden jeden Tag, im Jahr bis zu 280.000 Notarzteinsätze wegen diesem Internistischen Notfall statt.

Vorbeugung statt nachsehen lautet also die Devise. Doch wie ist dies möglich? Schließlich können Sie nicht in Ihre Arterien reinschauen und kontrollieren, wie es beispielsweise um Ihre Herzkranzgefäße steht. Allerdings können Sie durch eine einfache Möglichkeit, Ihr Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen immens senken. Denn eine wöchentliche Blutdruckmessung mit beispielsweise einem Gerät des Marktführers Omron, können Sie erhöhte Blutdruckwerte erkennen und damit zum Teil schwerwiegende Folgeerkrankungen verhindern. Eine Manschette um den Arm legen, den Knopf zum Starten des Gerätes betätigen und einen Augenblick warten während das Omron Gerät Ihren Blutdruck misst. Mehr ist heutzutage nicht mehr nötig. Durch die regelmäßige Aufzeichnung der Blutdruckwerte kann schließlich ein Hausarzt viel gezielter einen Patienten mit arterieller Hypertonie (bekannt als Bluthochdruck) behandeln. Dass erkennen dieser Blutdruckprobleme kann Ihrem Hausarzt helfen, Ihnen geeignete und wirksame Medikamente zu verschreiben. Diese Medikamente können aufgrund Ihrer blutdrucksenden Funktion schwere Folgeerkrankungen und Schicksale, wie beispielsweise des Herrn Bergel verhindert werden. Bedenken Sie - Eine wöchentliche Messung hilft!

Ein Blutdruckmessgerät der Marke Omron kostet Sie einmalig einige Euro und aufgrund der hohen Qualität dieser Produkte hält ein Omron Blutdruckmessgerät Jahre. Ihre Gesundheit sowie Ihr Hausarzt wird es Ihnen danken!