dakjens schreibt Artikel Das Leben im Internet

13Feb/12Off

Was bedeutet der Begriff Prepaid eigentlich?

Jeder jongliert täglich mit dem Begriff Prepaid, hauptsächlich dann, wenn es um Telefone oder Internet geht. Auch hier gibt es den Prepaid Vergleich. Doch was bedeutet der Begriff überhaupt? Die Guthabenkarte, in Österreich wird sie Wertkarte genannt, bezeichnet das Nutzen von Konten, die vorher mit einem Guthaben aufgeladen wurden. Das Wort leitet sich aus den englischen Wörtern für „vorausbezahlt“ und dem Datenträger ab, der oft aus Pappe oder Kunststoff besteht. Bevor es die kleine Prepaid Karte fürs Mobiltelefon oder den Surfstick gab, entsprach das Standardformat etwa der Größe einer EC-Karte. Die Daten befanden sich entweder geprägt oder aufgedruckt auf der Karte, auf einem Magnetstreifen oder auf einem Speicherchip.

PrepaidWer eine Prepaid Karte als Zahlungsmittel nutzt, greift mit ihr auf ein Guthabenkonto zu, von dem der jeweilige Betrag abgebucht wird. Eine der bekanntesten und am weitesten verbreiteten Formen ist die Geldkarte für das Girokonto. Neben der Geldkarte und der Karte fürs Handy und den Surfstick gibt es noch einige weit verbreitete Anwendungen: Die so genannten Calling Cards beispielsweise werden für die internationale Telefonvermittlung genutzt, eine weite Verbreitung fanden sie auch in Form von Telefonkarten für öffentliche Kartentelefone.

Des weiteren gibt es Kreditkarten zum Aufladen, Copycards, mit welchen beispielsweise Fotokopierer an der Uni genutzt werden können, Karten, die zur Nutzung von Betriebskantinen ermächtigen, Guthabenkarten, mit denen sich Getränkeautomaten in Firmen nutzen lassen, Guthabenkarten für Frankiermaschinen, PayCashCards, mit denen Produkte und Dienstleistungen, die über das Internet bestellt werden, auch anonym bezahlt werden können und Geschenkkarten, die im Einzelhandel die oft noch geläufigen Geschenkgutscheine langsam aber sicher ersetzen.

Für das Aufladen des Guthabens haben sich verschiedene Methoden eingebürgert. Wer einen Prepaid Internet-Stick nutzt, braucht in der Software für den Surfstick lediglich den Menüpunkt „Guthaben aufladen“ anwählen und im Fenster, das sich daraufhin öffnet, den entsprechenden Code eingeben. Beim Handy geht es ganz elegant und einfach über die Tastatur. Weitere Möglichkeiten: Es gibt nach wie vor Wertkarten, etwa aus Kunststoff, die Ziffernkombinationen zum Freirubbeln enthalten. Manche Banken bieten den Aufladeservice an ihren Kundenterminals an. An vielen Tankstellen oder Kiosken kann man das Guthaben aber auch direkt aufladen, ebenso in manchen Bankfilialen. Weitere Möglichkeiten bietet eine Banküberweisung an den Anbieter oder die Abbuchung von Kreditkarte oder Bankkonto.

Am häufigsten wird die Prepaid Karte inzwischen aber im Mobilfunkbereich eingesetzt. Die Motivation, warum man sich für die Prepaid-Variante entscheidet statt einen regulären Vertrag zu nehmen, können sehr unterschiedlich sein. Wer beispielsweise nur erreichbar sein möchte und selbst nur wenig mobil telefoniert, spart dadurch jede Menge Geld, weil der Vertrag monatlich ein Loch ins Budget reißen würde. Oder man möchte eine Kontrolle über seine Telefonkosten haben. Dann wird die Karte jeden Monat mit einem bestimmten Betrag aufgeladen, wenn der abtelefoniert ist, gibt es erst wieder im nächsten Monat Nachschub. Diese Option wird vor allem auch von Eltern gern genutzt, damit der Nachwuchs keine utopischen Telefonrechnungen produziert. In jedem Fall gilt: Bevor man sich für eines der vielen Angebote auf dem Markt entscheidet, sollte man einen gründlichen Prepaid Vergleich anstellen, um auch wirklich den bestmöglichen Tarif für sich herauszufinden.

7Jan/12Off

Was ist ein Tagesgeldrechner?

Die meisten Anleger ziehen inzwischen die sicheren Geldanlagen den Geldanlagen mit hohem Risiko eindeutig vor. Und auch der Grund für diese Entwicklung ist sehr einfach nachzuvollziehen: Die Anleger haben schlicht und ergreifend "die Nase voll" von den jahrelangen Machenschaften der Banken und der anderen Finanzinstitute, die nur im Sinn hatten, ihren eigenen Profit zu steigern und dabei das hart erarbeitete Geld der Anleger verzockten. Genau aus diesem Grund sind Tagesgeldkonten derzeit wieder ein absoluter Absatzknüller, denn nur hier lassen sich attraktive Zinsen mit 100% Sicherheit verbinden.

Wie aber findet man das richtige Tagesgeldkonto für seine Bedürfnisse? Wo bekommt man den besten Zins? Und was soll man machen, wenn die eigene Bank den Zins fürs Tagesgeld wieder einmal abgesenkt hat? Nun, der einfachste Weg, all diese Fragestellungen für sich zu lösen ist es, einen Tagesgeldrechner zu benutzen. Mit solch einem Tagesgeldrechner kann man in Windeseile die Tarife von duzenden von Gesellschaften miteinander vergleichen und sich so einen ganz wunderbaren Überblick über die bestehenden Angebote am Markt verschaffen.

Da alle Tagesgeldkonten kostenfrei sind, ist es dabei vor allen Dingen der Zins, der im Mittelpunkt der Betrachtung steht. Besonders raffiniert ist dabei, dass einige Kreditinstitute spezielle Neukundenzinsen ausloben, die man, wie der Name schon sagt nur als Neukunde bekommen kann. Auch diese Angebote werden von einem Tagesgeldrechner bedacht. Und wenn ein Kreditinstitut die Zinsen einmal absenkt, dann nutzt man einfach wieder den Tagesgeldrechner und findet schnell und bequem eine andere Bank, die einem wieder höhere Zinsen aufs Tagesgeld bezahlt. Auf diese Weise muss man keinen Euro Zinsen mehr verschenken.

3Nov/11Off

Der Tarifdschungel – Internetflat vergleichen

Das Internet ist in der heutigen Zeit einer der wichtigsten Dinge, da vieles darüber abgewickelt werden kann. Darunter fällt beispielsweise nicht nur das Shoppen in der virtuellen Welt, sondern es können auch problemlos Bezahlungen vorgenommen werden. Damit man allerdings überhaupt Zugriff auf das Internet hat, wird nicht nur ein Computer gebraucht, sondern auch ein passender Tarif muss vorhanden sein. Davon gibt es auf dem Markt bekanntlich mehr als genug, wobei es dadurch aber auch eine Entscheidung schwieriger macht. Schließlich möchte man am Ende das beste Paket haben, wo nicht nur der Preis, sondern auch die Leistung stimmt. Um dies zu finden, könnte man natürlich jeden Anbieter einzeln aufrufen, was aber im Endeffekt eine sehr mühsame Arbeit ist. Die bessere Möglichkeit verbirgt sich hinter der Adresse www.interan-vergleich.de, denn dies ist eine Seite, wo man Internetanbieter miteinander vergleichen kann. Die Vorgehensweise ist zudem auch sehr einfach, denn es müssen lediglich ein paar Daten zum gewünschten Tarif eingegeben werden. Als Beispiel betrifft es nicht nur die gewünschte Mindestvertragslaufzeit, sondern auch ob es eine Internetflat sein sollte oder nicht. Letzteres kommt natürlich ganz auf die Nutzung des Internets an, da sich eine Internetflat in der Regel nur bei häufiger Verwendung lohnt. Wenn man anschließend alle Daten eingegeben hat, erscheint eine praktische Übersicht, wo auch genauere Details zu finden sind. Allen voran spielt natürlich der Preis eine wichtige Rolle, sodass dieser auch schnell ersichtlich ist. Sollte man also auf der Suche nach einem passenden Tarif fürs Internet sein, ist die Seite www.interan-vergleich.de sehr zu empfehlen.