Handy mit Internet ohne Vertrag
Was haben die Menschen vor ein paar Jahren gemacht, als diese noch kein Internet am Handy hatten? Eine gute Frage, die gar nicht so einfach zu beantworten ist. Heute sitzen alle um 7:00 morgens in der U-Bahn und aktualisieren ihren Facebookstatus. „Guten morgen schöne Welt.“ Früher haben selbige Menschen fürs Abi gelernt, Zeitung gelesen oder einfach ein wenig geschlafen. Heute geht das natürlich nicht mehr. Hat man ein Handy in der Tasche, möchte man damit auch etwas anfangen. Man hört bereits die Stimme „Hol mich raus und Spiel mit mir.“ Internet am Handy kann ganz schön teuer sein, wenn man sich nicht um einen guten Vertrag kümmert. Wer keinen erhält, als welchen Grund auch immer, muss den Kopf nicht in den Sand stecken. Es gibt auch das sogenannte Prepaid Internet. Solch eines funktioniert ähnlich wie bei einer Handywertkarte. Man kauft sich ein bestimmtes Guthaben und kann dieses verbrauchen. Bei einem Internet geht es um Gigabyte. Ist ein Gigabyte aufgebraucht, muss man das nächste Kaufen. Wer nicht sehr viel am Internet surft, dürfte mit GB auskommen. Es kommt aber auch immer darauf an, was man alles damit macht. Wer ständig Fotos und Musik runter-lädt, zahlt natürlich mehr.
Zu Anfang sollte man gut beobachten, wie viel man pro Monat so verbraucht. Danach lässt sich für jeden der optimale Tarif ermitteln. Wer das erste Mal ein Handy besitzt und im Internet surft, kann einfach nicht wissen, wie viel wirklich verbraucht wird. Das kommt erst nach einer Weile. Die Internettarife halten sich im Rahmen. Wer sich trotzdem nicht vertraglich binden möchte, bleibt einfach beim Prepaidtarif. Dass jeder Tarifanbieter seinen eigenen Tarif hat, lohnt es sich, die Preise online zu vergleichen. Im Internet findet man jede Menge Vergleichsseiten, die einem die Arbeit übernehmen. Wem das zu unsicher ist, der surft einfach auf die Anbieter und informiert sich dort. Auf jeden Fall wird man den passenden Tarif finden. Bei den vielen Angeboten findet jeder etwas. Die Entscheidung wir trotzdem nicht einfach. Weil eines günstiger ist als das andere. Eher hier hat man die Entscheidungsprobleme. Hat man einmal den passenden Tarif gefunden, darf man sich auf ein Surfvergnügen freuen.
Der iPod – ein Musiktalent mit Kult
Die Revolution des Musikgenusses, die Sony 1980 mit seinem Walkman auslöste war ein Meilenstein - das was der iPod 20 Jahre später schaffte veränderte die gesamte Musikwirtschaft.
Die Idee mobil zu sein und trotzdem nicht auf seine Lieblingsmusik zu verzichten war also nicht neu, was neu war, war die Möglichkeit nun fast seine gesamte CD-Sammlung mit sich zu tragen. Ein weiteres Novum war iTunes - Apples eigener Shop für Musik. Musik online zu kaufen war für viele Menschen der erste Schritt ins Internetzeitalter.
Eine Revolution begann. Einfach in der Bedienung, hohe Qualität und ein unglaubliches Trend-Accessoire - das beschreibt in etwa, was der iPod für viele war und heute noch ist. Die vorangegangene Welle der MP3-Downloads bekam einen heftigen Dämpfer, nachdem sich die Musikindustrie gegen Napster usw. erfolgreich zur Wehr setzte. Die Leute mochten MP3 Player, aber die Musik entsprechend zu konvertieren war eben eher etwas für PC-Freaks. Der iPod änderte alles.
Puristen bestellen nicht nur die Musik sondern auch gleich den iPod auf Rechnung - online und bequem von zu Hause. Angeboten wird das Apple-Gerät in vielen Shops, auf Versand-Index sind einige zu finden. Ist das gute Teil dann da, einfach iTunes installieren, iPod an den PC oder Mac anschließen und los gehts. Mittlerweile bietet iTunes auch Filme und Musikvideos an, dem Kunden sind kaum Grenzen gesetzt.
Ein wachsender Markt auf dem Audiosektor sind Hörspiele. iTunes bietet eine umfangreiche Bibliothek an Audiobooks. Durch die Möglichkeit der Bewertung einzelner Titel durch andere Kunden, ist man schnell im Bilde ob ein Buch für jemanden in Frage kommt oder nicht. Onlineshops haben hier wirklich einen entscheidenden Vorteil gegenüber dem Buchladen um die Ecke.
Wer auf Bewährtes setzen möchte sprich, nicht online auf Portale wie Versand-Index.de zurückgreifen mag und dennoch einen iPod sein eigen nennen möchte, kann dies natürlich tun - mittlerweile bietet jeder Elektromarkt Apple-Produkte an und auch die entsprechende Beratung. Wahre Apple Fans kaufen ihren iPod allerdings im Mac-Fachgeschäft, auch wenn es hier keinen iPod auf Rechnung gibt. Um iTunes kommt man trotzdem nicht herum, auch wenn man nur konventionelle CDs auf sein Gerät aufspielen will, benötigt man dazu die Apple-Software.